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Erfolgreiche Sprachförder-Kooperation zwischen StudentInnen mit Ausbildung "Deutsch als Zweitsprache" und SchülerInnenn deren Muttersprache nicht Deutsch ist

Mittwoch 28. Mai 2014

Liebe Nora-und-Ben Blogleserin,
lieber Nora-und-Ben Blogleser,

seit Oktober 2013 gibt es in Regensburg das Projekt „miteinandR – Deutsch als Zweitsprache“ das von der Professur Deutsch als Zweitsprache an der Universität Regensburg in Kooperation mit der Stadt Regensburg und dem Bayerischen Kultusministerium angeboten wird.

„In der Alltagssprache sind die Schüler oft gut, aber es fehlt ihnen an bildungssprachlichen Kompetenzen“, erklären die Projektleiterinnen Dr. Simone Hein-Khatib und Aysin Reichinger. Der Bedarf für eine solche Sprachförderung steige ständig.

Auf Nachfrage sagen die SchülerInnen, dass es ihnen nichts ausmacht, dass sie einmal die Woche am Nachmittag noch zwei Schulstunden länger dableiben müssen, im Gegenteil der zusätzliche Sprachunterricht mache Spaß.

Unterrichtet werden die SchülerInnen von LehramtsstudentInnen, die zusätzlich eine Ausbildung im Fach Deutsch als Zweitsprache (DaZ) absolvieren. So können diese neben dem Studium Praxiserfahrung sammeln, was auch die StudentInnen als bereichernd empfinden.

In meinen Augen ist das eine vorbildliche Kooperation. Beide Seiten, die SchülerInnen mit Nichtdeutscher Muttersprache und die LehramtsstudentInnen profitieren davon.
Wünschenswert ist, dass andere Städte diese Kooperationsidee aufgreifen.

Denkbar sind auch Kooperationen von LehramtsstudentInnen mit einer Ausbildung in "Sprachförderung" und SchülerInnen die Sprachförderbedarf haben.

Quelle:
http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10035&pk=1069102

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit mit vielen neuen bereichernden Erkenntnissen.

Michaela Wulf-Schäfer