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Sprachförderung - Unterschiede

Lautsprachunterstützende Gebärden zur Sprachförderung bei Kindern

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Mit Gebärden lässt sich alles sagen – auch das Abstrakte

Dienstag 23. Dezember 2014

Liebe Nora-und-Ben Blogleserin,
lieber Nora-und-Ben Blogleser,

zum 225. Todestag von Charles Michel de l'Epée, dem Pionier der Gehörlosenpädagogik hat WDR 2 im "Stichtag" einen interessanten Beitrag gesendet.

Zitate aus dem Artikel (s.u.):

Charles Michel de l'Epée schafft als einer der ersten eine systematische Pädagogik für Hörgeschädigte und gründete die erste Schule für Gehörlose.

"Kann man den Gehörlosen nicht einfach überall hinführen, wohin man möchte, indem man seine Sprache übernimmt und sie den Regeln einer sinnlich wahrnehmbaren Methode unterwirft?", schreibt er. Aus den "natürlichen Gestenzeichen", die er bei Gehörlosen beobachtet, - ergänzt durch zusätzliche grammatische Zeichen - erfindet er ein System methodischer Gebärden. De l'Epée will damit eben nicht nur Buchstaben und Laute vermitteln, sondern Wissen. "Er steht dafür, dass Bildung nicht nur über die gesprochene Sprache vermittelt wird, sondern auch über den nonverbalen Ausdruck", sagt die Gebärdendolmetscherin Magdalena Meisen, die unter anderem im Fernsehkanal Phoenix die Tagesschau übersetzt.

Link zum Artikel:
http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag8776.html

Link zur Mediathek:
http://www1.wdr.de/mediathek/audio/suche/audiosuche106_actPage-1_parentId-audiosuche106.jsp?q=stichtag

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit mit vielen neuen bereichernden Erkenntnissen.

Michaela Wulf-Schäfer