Sprachförderung mit Nora Gebärden mit Ben

Gebärden mit Ben Sprachförderung mit Nora

Sprachförderung - Unterschiede

Lautsprachunterstützende Gebärden zur Sprachförderung bei Kindern

Blog

Gebärden als Möglichkeit zur unterstützten Kommunikation in inklusiven Kinderkrippen

Mittwoch 19. August 2015

Liebe Nora-und-Ben Blogleserin,
lieber Nora-und-Ben Blogleser,

eben bin ich mal wieder auf einen Artikel gestoßen bei dem sich bei mir immer so viele Fragen auftun. Geht es hnen auch so, wenn Sie so etwas lesen? (Ok, Mist, mein Webdesigner hat noch nicht die Kommentarfunktion eingebau – kommt aber bald.)

Ich zitiere: „Bezogen auf die Entwicklung der Kinder stehen einige Fachleute den Baby Signing-Konzepten kritisch gegenüber. Sie fragen sich, ob es die Baby-Zeichensprache ist oder eher die vermehrte Aufmerksamkeit der Eltern, welches die Sprachentwicklung des Kindes positiv beeinflusst...„
http://www.kita-fachtexte.de/texte-finden/detail/data/gebaerden-als-eine-moeglichkeit-zur-unterstuetzung-der-kommunikation-in-inklusiven-kinderkrippen/
Seite 16, zweitletzter Absatz

Ich frage mich dann immer:

  • „Warum die kritische Einstellung???“
  • „Ist das eine „Belegsucht“, ein „“Forschungsglaube“, dass nur etwas gut sein kann was mit Forschungen belegt werden kann???“
  • „Steht da noch das Ziel, die Sprachentwicklung zu fördern, und der Weg dahin im Vordergrund???“
  • „Sollte man nicht vielmehr mit „gesundem Menschenverstand“ die Argumente die für das Gebärden sprechen (oft beschrieben, hier nur die für mich wichtigsten: „Sprache und Bewegung gehören zusammen“, „langsames sprechen und Betonung der Schlüsselwörter“, „Schulung des phonologischen Bewusstseins“) und den Spaßfaktor (der auch in diesem Artikel dem Gebärden zugebilligt wird) betrachten und dann, wenn es einem selbst und dem Kind Spaß macht „einfach drauflos gebärden???“

Schade, es würde mich jetzt sehr interessieren, wie Sie das sehen...

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit mit vielen neuen bereichernden Erkenntnissen.

Michaela Wulf-Schäfer